Unsere Produktionsprozesse werden im Rahmen der europäischen PSA-Verordnung (EU) 2016/425 Modul D jährlich von QUINTIN Certifications (NB 2927) unabhängig auditiert. Die Zertifizierung bestätigt, dass jeder Gehörschutz, der unser Werk verlässt, mit dem zertifizierten Baumuster übereinstimmt und die geltenden europäischen Anforderungen erfüllt.
Dadurch können wir eine gleichbleibend hohe Passform und Qualität gewährleisten. Bei Ersatzlieferungen sind daher in den meisten Fällen keine zusätzlichen Funktionskontrollen mehr erforderlich. Das spart Zeit und trägt zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei. Lediglich in Deutschland und der Schweiz bleiben Funktionskontrollen aufgrund gesetzlicher Vorgaben erforderlich.
So verbinden wir hochwertigen Gehörschutz und Otoplastiken mit effizienten und nachhaltigeren Prozessen.
Darüber hinaus arbeiten wir kontinuierlich an zentralen Nachhaltigkeitsthemen:
- Nachhaltiges Papiermanagement
Um die Umweltbelastung durch unseren Papierverbrauch auszugleichen, pflanzen wir fast doppelt so viele Bäume, wie wir verbrauchen. Damit tragen wir aktiv zur Wiederaufforstung und zur Förderung der Biodiversität bei.
- Reduzierung von Einwegplastik
Durch gezielte Prozessoptimierungen und ein gestiegenes Bewusstsein konnten wir den Einsatz von Einweg-Plastiktüten im Vergleich zu 2023 um 22 % reduzieren und so den Plastikmüll in unseren Abläufen deutlich verringern.
- Klimabewusste Mobilität
Durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge konnten wir die CO₂-Emissionen unserer Firmenwagen um 34,5 % pro Euro Umsatz senken. Dieser Meilenstein spiegelt unser fortwährendes Engagement für nachhaltige Mobilität und eine klimabewusste Unternehmensführung wider.
- Langfristige Abfallvermeidung
Durch die Förderung von maßgefertigtem Gehörschutz gegenüber Einweg-Schaumstoffstöpseln vermeiden wir über einen Zeitraum von fünf Jahren 3,5 kg Abfall pro Nutzer. Dies umfasst sowohl Verpackungen als auch den Produktlebenszyklus und unterstreicht unser Engagement für nachhaltige Produktentscheidungen.
Die auf dieser Website veröffentlichten Umweltdaten basieren auf internen Berechnungen und wurden nicht unabhängig überprüft.