Nachhaltigkeit steht bei Elacin jeden Tag auf der Agenda. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, unsere Produkte zu verbessern und unsere Prozesse nachhaltiger zu gestalten. Dabei setzen wir moderne Technologien so weit wie möglich ein. Gleichzeitig ergreifen wir praktische Maßnahmen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Beispiele hierfür sind Elektro-Leasingfahrzeuge für unsere Mitarbeitenden, Mülltrennung, der reduzierte Einsatz von Büroplastik und intelligentere Produktverpackungen. Diese Bemühungen machen nicht nur unsere eigenen Abläufe umweltfreundlicher, sondern helfen auch, den Abfallstrom unserer Kunden zu verringern. Im Jahr 2024 haben diese Initiativen messbare Ergebnisse geliefert. Im Einklang mit unserem ISO-14001-Engagement freuen wir uns, die wichtigsten Leistungskennzahlen zu teilen, die unseren Fortschritt hin zu einem kleineren ökologischen Fußabdruck belegen:
- Nachhaltiges Papiermanagement
Um die Umweltbelastung durch unseren Papierverbrauch auszugleichen, pflanzen wir fast doppelt so viele Bäume, wie wir verbrauchen. Damit tragen wir aktiv zur Wiederaufforstung und zur Förderung der Biodiversität bei.
- Reduzierung von Einwegplastik
Durch gezielte Prozessoptimierungen und ein gestiegenes Bewusstsein konnten wir den Einsatz von Einweg-Plastiktüten im Vergleich zu 2023 um 22 % reduzieren und so den Plastikmüll in unseren Abläufen deutlich verringern.
- Klimabewusste Mobilität
Durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge konnten wir die CO₂-Emissionen unserer Firmenwagen um 34,5 % pro Euro Umsatz senken. Dieser Meilenstein spiegelt unser fortwährendes Engagement für nachhaltige Mobilität und eine klimabewusste Unternehmensführung wider.
- Langfristige Abfallvermeidung
Durch die Förderung von maßgefertigtem Gehörschutz gegenüber Einweg-Schaumstoffstöpseln vermeiden wir über einen Zeitraum von fünf Jahren 3,5 kg Abfall pro Nutzer. Dies umfasst sowohl Verpackungen als auch den Produktlebenszyklus und unterstreicht unser Engagement für nachhaltige Produktentscheidungen.
Die auf dieser Website veröffentlichten Umweltdaten basieren auf internen Berechnungen und wurden nicht unabhängig überprüft.